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Für Dienstleister, Ingenieurbüros und Zulieferer

Die Adresse, die Ihr Kunde
freischalten kann

Immer mehr Unternehmen lassen Zugriffe nur noch von bekannten IP-Adressen zu. Wer keine feste Adresse hat, kommt schlicht nicht durch – unabhängig von Passwort, Zertifikat oder Vertrag.

Dedizierte Adresse Ändert sich nie Schriftlich bestätigt

Warum verlangen Firmen eine feste IP-Adresse zur Freischaltung?

IP-Whitelisting ist die einfachste wirksame Zugangsbeschränkung, die eine Firewall anbietet: Nur Verbindungen von hinterlegten Adressen werden überhaupt angenommen, alle anderen werden verworfen, bevor eine Anmeldung stattfindet. Das reduziert die Angriffsfläche drastisch und ist in vielen IT-Sicherheitsrichtlinien vorgeschrieben.

Für Dienstleister entsteht daraus ein praktisches Problem. Ein normaler Geschäftsanschluss bekommt oft eine wechselnde Adresse, ein Mobilfunk- oder Satellitenanschluss teilt sich die Adresse mit hunderten anderen. Beides ist für eine Freischaltung unbrauchbar: Im ersten Fall gilt der Eintrag nach dem nächsten Wechsel nicht mehr, im zweiten Fall müsste der Kunde eine Adresse freischalten, hinter der auch Fremde sitzen.

Eine dedizierte feste IPv4 löst beides. Sie gehört ausschließlich Ihnen, ändert sich nicht und lässt sich einmalig eintragen – auch dann, wenn Ihre Techniker von unterwegs oder aus dem Homeoffice arbeiten, sofern sie über den Standortzugang gehen.

Zuletzt aktualisiert: 31.08.2026 · Quelle: SkyBits, Betreiber eigener VPN-Gateway-Infrastruktur

Wer typischerweise davon betroffen ist

Maschinen- und Anlagenbauer

Fernwartung an ausgelieferten Anlagen, deren Betreiber nur bekannte Adressen zulässt.

Ingenieur- und Planungsbüros

Zugriff auf Projektplattformen und Datenräume von Auftraggebern mit strenger IT-Richtlinie.

Zulieferer und Logistiker

Anbindung an Lieferantenportale und EDI-Schnittstellen, die Absenderadressen prüfen.

Medizin- und Labortechnik

Wartungszugänge in Häusern mit besonders restriktiven Netzwerkrichtlinien.

Filialen und Außenstellen

Zugriff auf die eigene Zentrale, deren Firewall nur die bekannten Standortadressen kennt.

IT-Dienstleister

Administrativer Zugang zu Kundensystemen, der aus Sicherheitsgründen an Adressen gebunden ist.

Was Sie von uns bekommen, um die Freischaltung zu beantragen

Die IT-Abteilung Ihres Kunden wird nicht nur die Adresse wissen wollen, sondern auch, wem sie gehört und wie lange sie gilt. Deshalb liefern wir dazu mehr als eine Zahl per E-Mail.

Damit kann der zuständige Administrator die Freischaltung dokumentieren und begründen – erfahrungsgemäß der Punkt, an dem solche Anfragen sonst liegen bleiben.

  • Die dedizierte IPv4-Adresse, ausschließlich Ihrem Standort zugeordnet
  • Eine schriftliche Bestätigung, dass die Adresse dauerhaft und exklusiv Ihnen zugewiesen ist
  • Angaben zum Betreiber der Adresse für das Lieferanten-Onboarding
  • Auf Wunsch die Einschränkung, dass ausgehender Verkehr nur aus definierten Netzen kommt
  • Vorlaufende Ankündigung, falls sich technisch etwas ändern sollte

Warum ein gewöhnlicher VPN-Dienst hier nicht hilft

Ein häufiger Irrtum: Ein Consumer-VPN gibt einem doch auch eine andere IP.

Consumer-VPNDedizierte feste IPv4
Adresse gehörtVielen Nutzern gleichzeitigNur Ihrem Standort
Ändert sichBei jeder EinwahlNie
Freischaltbar beim KundenNein – der Kunde würde Fremde mit freischaltenJa
Reputation der AdresseAbhängig vom Verhalten anderer NutzerAbhängig allein von Ihnen
SperrlistenHäufig betroffenNur bei eigenem Verschulden
Nachweisbar zuordenbarNeinJa, schriftlich bestätigt

Pakete und Preise

Alle Preise netto zzgl. MwSt. Hardware ist gemietet, nicht gekauft – Austausch bei Defekt inklusive. Ab fünf Standorten gelten Projektpreise.

CORE

119 €/Monat

+ 249 € Einrichtung einmalig

  • Teltonika RUT361 (LTE)
  • Feste öffentliche IPv4
  • Hardware zur Miete inklusive
  • Kundenportal inklusive
Angebot anfragen
EMPFOHLEN

PRO

169 €/Monat

+ 399 € Einrichtung einmalig

  • Teltonika RUTX11 (Dual-SIM)
  • Feste öffentliche IPv4
  • Automatisches Failover
  • Prioritäts-Support
Angebot anfragen

SITE

229 €/Monat

+ 599 € Einrichtung einmalig

  • Teltonika RUTX50 (5G, IP67)
  • Feste öffentliche IPv4
  • Outdoor-tauglich nach IP67
  • Für raue Umgebungen
Angebot anfragen

Häufige Fragen zur Firewall-Freischaltung

Ja. Sie erhalten eine schriftliche Zuweisungsbestätigung mit der Adresse, dem Zeitraum und der Angabe, dass sie exklusiv Ihrem Standort zugeordnet ist. Das ist in der Regel das Dokument, das die IT-Abteilung des Kunden für ihre Freischaltung benötigt.
Nur wenn der Verkehr über den Standortzugang läuft. Für mobile Techniker richten wir auf Wunsch zusätzliche Zugänge ein, deren ausgehender Verkehr über dieselbe feste Adresse geleitet wird. Dann ist es gleichgültig, aus welchem Hotel-WLAN jemand arbeitet.
Die Adresse geht an uns zurück und wird nach einer Sperrfrist neu vergeben. Wir informieren Sie vorher, damit Sie Freischaltungen bei Ihren Kunden geordnet zurückziehen oder umstellen können. Eine Mitnahme der Adresse ist nicht möglich – das ginge nur mit eigenem Adressbereich.
Ja. Bei mehreren Standorten erhält jeder Standort eine eigene Adresse. Manche Kunden möchten das ausdrücklich, um in den Protokollen der Gegenstelle unterscheiden zu können, welcher Standort zugegriffen hat.
Nein, und das sollte auch niemand behaupten. IP-Whitelisting ist eine Schicht, die die Angriffsfläche verkleinert – sie ersetzt weder Authentifizierung noch Verschlüsselung noch Protokollierung. Sinnvoll ist sie in Kombination, und genau so verlangen es die IT-Richtlinien, die sie vorschreiben.

Eine Adresse, die eingetragen werden kann

Wir liefern die dedizierte IPv4 und die Bestätigung dazu.
Den Rest erledigt die IT Ihres Kunden in fünf Minuten.